Rückverfolgbarkeit

Unsere zertifizierten Natursteine lassen sich vom Verkäufer in Deutschland bzw. Europa bis zum Steinbruch zurückverfolgen. Hierzu verwenden wir ein komplexes „Traceability-System“.

Vereinfacht gesagt, verstehen wir unter Rückverfolgbarkeit ein umfassendes System von

  • physischen Markierungen (Label) und
  • Kontrolle von Dokumenten, durch die Quantitäten des Ein- und Verkaufs verglichen werden

Mit Hilfe dieses Systems kann der Käufer / die Käuferin der Natursteine sicher sein, dass die Produktionsstätten der gekauften Steine tatsächlich kontrolliert wurden und die Standard-Kriterien dort erfüllt werden.

Schritt 1: Vom Steinbruch zur Fabrik


Steinbruch

Der Steinbruch-Betreiber dokumentiert die Menge der Steine, die er an die Fabrik verkauft, die Teil des Auditierungsverfahrens ist. Diese Unterlagen sind dem XertifiX Auditor immer zugänglich.
Der Steinbruch-Betreiber labelt alle Rohblöcke, die er an diese Fabrik verkauft. (Pilotprojekt)

Fabrik

Der Fabrik-Betreiber lagert alle Rohblöcke mit XertifiX ID-Label separat, getrennt von Rohblöcken aus anderen Steinbrüchen. (Pilotprojekt)
Der Fabrik-Betreiber behält alle Lieferpapiere der Natursteine, die an den Importeur (Lizenznehmer) verkauft werden, und diese sind immer vom XertifiX-Auditor einsehbar.

Schritt 2: Von der Fabrik zum Importeur


Fabrik

Der Fabrik-Betreiber labelt alle für den Export bestimmten Natursteinen-Kisten mit XertifiX-Labeln. Diese Label werden der Fabrik vom XertifiX-Auditor zur Verfügung gestellt.
Der Fabrik-Betreiber erstellt eine Liste mit den individuellen Label-ID-Nummern und den korrespondierenden Verschiffungsinformationen (Containernummer, Verschiffungsdatum). Diese Liste ist vom XertifiX-Auditor jederzeit einsehbar.

Importeur

Der Importeur lagert alle Kisten mit zertifizierten Natursteinen so, dass die Label von XertifiX jederzeit überprüft und mit der Label-Liste abgeglichen werden können.

Quelle: https://www.xertifix.de/